Über uns

 

Die Idee und das Konzept

Als Produktentwickler bei großen Herstellern im Outdoor-Bereich (Kway, Decathlon, Millet) hat Frédéric Leroy sich ein riesiges Fachwissen im Bereich der funktionellen Sportkleidung aneignen können. Sowohl technische Lösungen wie Funktions-Details im Textilbereich sind sein Spezialgebiet. Als Fliegenfischer von jeher mit der Natur eng verbunden, war es ihm bei der Gründung einer eigenen Outdoor-Marke wichtig, ökologische Gesichtspunkte in sein Konzept mit einfließen zu lassen. Seine Erfahrung mit diversen bekannten Textil-Hestellern erlaubte es ihm, fast ausschließlich Recycling-Material für die Herstellung der field&fish-Produkte zu verwenden: das Polyestermaterial vieler seiner Produkte stammt von wiederverwendeten PET-Flaschen. Insgesamt liegt der Prozentsatz an Recycling-Material bei mittlerweile über 50% in Bezug auf das gesamte Produktangebot von field&fish.

Wohl wissend, wo PVC als Verpackungsmaterial oft endet, wurde ein weiterer, interessanter Weg eingeschlagen: wann immer es geht, weg von der "Plastiktüte" als Verpackung und hin zu kleinen, praktischen Netzbeuteln! Somit finden sich viele Bekleidungsteile von field&fish in solchen Beuteln, die den Transport zum Beispiel von Hemden, Hosen und Jacken sehr vereinfachen.

Desweiteren ist die Firma Mitglied von "One percent for the Planet", einer Vereinigung, welche von ihren Mitgliedern 1% des Umsatzes (vor Steuern) erhält. Diese Gelder werden dann in diversen Projekten im Umweltschutz verwendet.

Seht wichtig für Frédéric ist die Tatsache, dass es bei field&fish exklusiv Partnerschaften mit Hersteller-Betrieben gibt, in denen die Arbeitsbedingungen aller Angestellten  menschenwürdig ist, was in der Branche leider oft nicht der Fall ist.